Andreas Sommer - Der Blog - Helisee - Die Welt von Andreas Sommer

Schriftzug Helisee
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Das achtspeichige Rad

In der Zeit der Heiligen Tage im Jahresrad stehen die Tore offen. Dieser Satz taucht in den «Helisee»-Romanen immer wieder auf. Er beschreibt quasi einen Fahrplan für die Öffnungszeiten der Feenpforten, welche von der irdischen Welt nach Helisee hinüberführen. Es handelt sich dabei freilich nicht um eine fantastische Erfindung des Autors, sondern – wie im Falle vieler anderer Elemente der Romanreihe auch – um die Adaption realer Traditionen aus der Perspektive unserer Vorfahren...
Andreas Sommer | 13/3/2026

Königin Bertha

C’était au temps où la reine Berthe filait. Es geschah in jenen Zeiten, als Königin Bertha ihren Faden spann. So begann in der Westschweiz einst manche Märchenerzählung, aber dieselbe Wendung wurde in der Romandie auch gerne herangezogen, wenn man an die goldenen alten Zeiten erinnern wollte. In zahlreichen Sagen vom Berner Oberland bis in das Waadtland spielt die spinnende Königin von Burgund eine tragende Rolle: Da wird sie als behütende Landesmutter beschrieben, als Prüferin der Herzen und als Fürsprecherin der Frauen, der Tiere und der Vernachlässigten...
Andreas Sommer | 13/3/2026

Elesîr – Ellezir – Helisee – Helvetia

Wesentliche Inspirationsquelle für die Erschaffung meiner Romanwelten ist immer wieder die heimische Sagentradition und Historie. Der Berner Altertumsforscher Albert Jahn schrieb zum Beispiel in seiner Studie «Der Kanton Bern, deutschen Theils, antiquarisch-topografisch beschrieben» im Jahre 1857...
Andreas Sommer | 13/3/2026
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