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Leser- und Pressestimmen zu Helisee
Artikel Schwarzenburger Onlinemagazin: hier klicken
Rezension Ute Pappelberg: hier klicken (PDF)
Testimonial zu Helisee – Der Ruf der Feenkönigin
«Ich finde das Buch ist wunderbar und sehr spannend geschrieben, es birgt viele Geheimnisse über die mittelalterlichen Zeiten, Sagen und Mythologien. Ich konnte von Anfang an gut in die Geschichte eintauchen und fühlte mich sehr verbunden mit allem was passierte.
Die Beschreibungen der Orte und Szenen waren für mich sehr gut beschrieben, um sie mir bildlich auszumalen (vorzustellen). Vor allem die verschiedenen Geschichten (Perspektiven) die sich abwechselten machten es spannend, da ich stets weiterlesen musste um zu wissen, wie es nun beim anderen Charakter weitergeht. Jeweils konnte ich kaum aufhören zu lesen und habe mir oft an den Abenden Gedanken darüber gemacht, wie es nun weitergehen würde.
Da ich im Moment so in der Geschichte treibe, möchte ich sie am liebsten sofort im 2. "Helisee" Band "der Fluch des Drudenbergs" weiterverfolgen.»
Sarina Indermühle (16)
Mittelerde am Gantrisch
Was brauchen wir Hobbits und das Auenland? Wir haben ja den Gantrisch…Martin Kohler, Bibliothek für Gestaltung, Bern
Wundervolle Sprache
Dieses Buch ist von der ersten Seite an spannend! Es ist mit viel Liebe zu Details in einer lebendigen, wortreichen, farbigen Art geschrieben. Es ist höchster Lesegenuss für Liebhaber einer wunderschönen Sprache und Dichtkunst.Kundenbewertung, Orell Füssli
Mystische Reise in die Anderswelt
So wenig wie die Figuren des Romans dem Bannkreis der Anderswelt widerstehen, konnte ich mich dem Bann dieses Buch entziehen. Die Anderswelt mit ihren urtümlichen mystischen Landschaften und die Begegnung mit den wunderlichen Sagengestalten hat mich nicht mehr losgelassen. Ich freue mich bereits auf eine Fortsetzung der Geschichte!
Christiane Griffin
Wortgewaltiger und überaus spannender Roman
Andreas Sommer hat mit seinem Buch «Helisee – Der Ruf der Feenkönigin» einen stimmungsvollen, wortgewaltigen und überaus spannenden Roman geschaffen. Ich habe das Buch in wenigen Tagen «verschlungen», bin eingetaucht in die mystische Sagenwelt rund um Nuithônia, durchlitt mit dem Ziegenhirten Erni seine Prüfungen und vergass dabei die hektische, computerdigitalbeherrschte Welt rund um mich herum. Leider haben Elfen, Zwerge und Wichte heutzutage keinen Platz mehr. Warum eigentlich nicht? Was spricht denn gegen ein wenig Unlogik und ein bisschen Unvernunft? Hin und wieder ein Hauch kreativer und fantasievoller Entrücktheit, und das Leben wird so viel aufregender und spannender!
Ich jedenfalls, ich liebe Elfen und Einhörner … - und Du?
Ich jedenfalls, ich liebe Elfen und Einhörner … - und Du?
Ruth Schachtler
Ein fantastischer Roman
Helisee ist kein gewöhnliches Buch. Das wurde mir nach wenigen Zeilen klar. Der Weg nach Nuithonia ist kein bekanntes Terrain, da geht es mir als Leserin nicht besser als dem Protagonisten. Insbesondere musste ich mich erst an die urtümlich anmutende Sprache gewöhnen, die aber die Kraft hat, einen aus der gewohnten Wirklichkeit heraus zu holen. Anfangs noch bemüht, die Anderswelt der Feen und Haselwürmer rational zu fassen, ergab ich mich bald dem Zauber und ertappte mich auf der Runde mit dem Hund dabei, den Waldrand nach geheimen Eingängen zu Nuithonia abzusuchen. Und mich nicht gewundert hätte, wenn… Helisee ist ein fesselnder Roman, der in keine Schublade passt. Angesiedelt irgendwo zwischen Sage und Fantasy, aber vielschichtiger, komplexer und zudem überraschend lehrreich: ganz nebenbei erfährt man so einiges über die Kulte unserer Vorfahren, über die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in der frühmittelalterlichen Schweiz. Ein fantastischer Roman, der eine neue Perspektive öffnet auf unsere Geschichte, unsere Sagen und Landschaften. Spannend bis zum Schluss.
Carmen BezençonAspekte, wie man sie im Märchen findet
Es war ein Genuss, in den heissen Sommertagen das Buch zu öffnen und mich in Wälder, Bergen und an Seen wiederzufinden. Besonders, da ich hochschwanger war, mein Mädchen sich ziemlich Zeit liess mit der Geburt und ich dadurch wartete, bis die Geburt losgeht.
Mir gefielen viele Aspekte, welche man in Märchen findet; das Erwachsen werden von Erni, die Aspekten der Frau, dargestellt durch die Herrin von Helisee (Bewusstsein seiner Tiefe/Ganzheit/Drache), die sehr sehr schöne Beschreibung des Frauwerdens von Anathena ohne das Schandhafte dank ihrer Freundin. (…) das Buch hat mich während einer intensiven schönen Zeit begleitet (…)
Jasmin Imsand
Berührt von der Liebe
Helisee, eine spannende Geschichte, die Motive aus alten Mythen in ihre Handlungsstränge einwebt.
Bilder von zauberhaft magischen Feenwelten, von Edelmut und wahrer Freundschaft, aber auch erschreckende Bilder von Drachen und hinterlistigen Wesen werden in mir wach.
Ich sehe Menschen die im Rhythmus der Jahreszeiten ihre freien rückverbindenden und bisweilen lustvollen Feste feiern.
Immer wieder frage ich mich : "Was passiert mit Ernestus und Anathena? Wer ist dieser Durestan?"
Ich bin berührt von der Liebe, die auf viele verschiedene Arten die Geschichte durchwirkt.
Helisee hat mich von Anfang bis Schluss gepackt und was bleibt ist die Frage wie es weitergeht...
Nathalie Gähwiler
Faszinierend, packend und süffig
Ein Buch, welches einen entführt in eine Welt, die längst vorbei und trotzdem mitten unter uns ist - wer in "die alte Zeit", das Sagenhafte, die Bräuche und den Zauber des Unerklärlichen liebt - wird gefesselt in einer spannenden Geschichte und geleitet durch eine zauberhafte Ausdrucksweise und einen süffig zu lesenden Schreibstil. Auch zum Vorlesen für junge Menschen geeignet!
Kundenbewertung, Orell Füssli
Magisch
Wie ich würde auch J.R.R. Tolkien begeistert reagieren auf diese Bucherscheinung. Das Buch ist sehr spannend zu lesen und entführt in eine reich umschriebene Welt aus vergangener Zeit. Die Hauptfiguren sind sympathisch und man folgt ihnen mit grossem Interesse durch Helisee. Toll verwobene Saga die nach einer Fortsetzung verlangt.
Kundenbewertung, Orell Füssli
Eintauchen und geniessen
Der Roman entführt einen in eine längst vergessene vergangene Zeit. Bekannte Motive aus der Sagenwelt werden mit historischen Begebenheiten verwoben. Absolut empfehlenswert für Üechtlandliebhaber & Märlitanten.
Kundenbewertung, Orell Füssli
Lebendige Feen-Welt
In den Osterferien habe ich den Roman Helisee verschlungen - oder er mich, je nachdem !-) Die Geschichte hat mich voll in ihren Bann gezogen, so wunderbar plastisch beschrieben die Charaktere, Orte und Ereignisse, in einer wundervoll reichen und bunten Sprache; Spannend erzählt, mit unglaublichen Wendungen und Überraschungen - ein echter Pageturner! Besonders berührt haben mich die Übergänge, Durchgänge, Tore und Beziehungen zur Anderswelt und die Erscheinungsformen der Wesen in den verschiedenen Welten - Das hat meinen Blick und meine Wahrnehmung beim Umherstreifen durch die Landschaften verändert und bereichert; In Orten, Pflanzen und Tierbegegnungen die Durchlässigkeit der Welten zu erahnen, hat ein stilles inneres Jubeln - und oft auch ein lautes begeistertes Aufjuchzen - in mir geweckt. Die Feenwelt ist sehr lebendig geworden.
Jan Schnurrbusch
(Alles) außer-gewöhnlich…
…ist der Roman "Helisee". Es gibt nur wenige Bücher, die mich so faszinieren, dass ich sie mehrmals in meinem Leben lese. "Helisee" gehört zu diesen Büchern und reiht sich in die Liste fantastischer Werke wie "Die unendliche Geschichte" oder "Stein und Flöte" ein.
Michel Seuret
Abenteuer zwischen Welt und Anderswelt
Als faszinierender Geschichtenerzähler bekannt, entfaltet Andreas Sommer im Roman „Helisee“ seine Erzählkunst nun auch in schriftlicher Form. Seine profunde Kenntnis der Schweizer Sagenwelt einerseits und seine kreative Gabe anderseits, ermöglichen es ihm, aus der Fülle der Überlieferungen ein ganz eigenes Flechtwerk zu schaffen, das den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.
Wechselweise begleitet man die zwei Protagonisten auf ihren Wegen, die zunächst wie unvermittelt nebeneinander stehen, sich aber schließlich als eng verknüpft erweisen. Durch atemberaubend geschilderte Abenteuer und wiederum in zart gezeichneten Liebesszenen bewegen wir uns zwischen der diesseitigen Welt der Bauern und Hirten und den geheimnisvollen Bereichen der Anderwelt. Auf verschlungenen Pfaden wird die Seele geprüft und herausgefordert - bis sie endlich zur Erfüllung und Heimkehr findet.
Eine Geschichte, die in alter Zeit spielt, aber den heutigen suchenden Menschen und seine Themen anspricht.
Wechselweise begleitet man die zwei Protagonisten auf ihren Wegen, die zunächst wie unvermittelt nebeneinander stehen, sich aber schließlich als eng verknüpft erweisen. Durch atemberaubend geschilderte Abenteuer und wiederum in zart gezeichneten Liebesszenen bewegen wir uns zwischen der diesseitigen Welt der Bauern und Hirten und den geheimnisvollen Bereichen der Anderwelt. Auf verschlungenen Pfaden wird die Seele geprüft und herausgefordert - bis sie endlich zur Erfüllung und Heimkehr findet.
Eine Geschichte, die in alter Zeit spielt, aber den heutigen suchenden Menschen und seine Themen anspricht.
Roland Gelfert (Deutschland)
Tiefgründig
«Helisee» nahm mich mit auf die Initiationsreise eines jungen Mannes, der schon früh mit verschiedenen existentiellen Lebensthemen konfrontiert wird. Ganz in der Manier von «Stein und Flöte» werde ich als Leser durch eine magische/spirituelle Geschichte geleitet. Diese Geschichte ist reich an Bildern und Emotionen, die mich tief bewegt und beeindruckt haben. Dieses reiche Buch von Andreas Sommer hat nicht zuletzt zu meiner persönlichen Heilung beigetragen. Es ist eine eigentliche Heldenreise, in der Erfahrungen mit der Schattenseite des Lebens, Verwirrung in unbekannten Welten und Angst ebenso Platz finden, wie die romantische Liebe, Neugeboren-Werden und Glückseligkeit. Der Autor verbindet die einheimische Sagenwelt mit eigenen Lebenserfahrungen und aktuellen Lebens-Themen. Die Lektüre dieses hochspannenden Abenteuers ist nur zu empfehlen!
Markus Kaufmann
Perfekte Vorlage für eine fantastische Verfilmung
(…) während eines Besuchs des Goetheanums auf Ihr Buch aufmerksam. Die Farben, die Schrift und der Klappentext – alles sprach mich als begeisterter, durch Tolkien inspirierter Elbenfan sofort an. (…) Ihre sorgsam gewählten Worte und die wunderschön magische Geschichte lenken mich nicht nur von den Operationsschmerzen ab, sondern erfüllen meine Stunden mit großer Freude! (…) falls Sie nochmals ein Buch veröffentlichen sollten, haben Sie mich als künftige Leserin auf jeden Fall gewonnen! (…) meine Begeisterung wächst von Seite zu Seite! Die aufbauende Spannung, der Detailreichtum und die geschickten Wechsel zwischen Durestan und Ernestus' Erzählsträngen... einfach eine Freude! (…) der Meinung, dass ihre Geschichte eine perfekte Vorlage für eine fantastische Verfilmung bietet! Sollten Sie dies eines Tages in Betracht ziehen, würde ich gerne als Schauspielerin Teil davon werden…
Franziska Link (Deutschland)
In seinem ersten Roman «Helisee. Der Ruf der Feenkönigin» entführt der Berner Erzähler Andreas Sommer seine Leserschaft in die Westschweizer Sagenwelt. Eine fantastische Geschichte um Liebe, und um die Liebe zur Natur.
Der kleine Bauernjunge Ernestus wächst an der Grenze zweier Welten auf: Da ist einerseits sein kleines Dorf Calamis in den Riedlanden, und da ist andererseits, nur ein Steinwurf entfernt, Nuithônia.
«Die Leute nannten dieses herrenlose Gebiet seit jeher Nuithônia, das Nachtland. Andere hiessen es auch den Elbengau. Die Dämmerlande. Die Helvêtenöde. Das verbotene Land oder das Bannland. (...) Die Feenkönigin Helva halte dort Hof über ihr Volk von Elbischen, Zwergen und Schraten. Aber auch von Lindwürmern, menschenfressenden Ogern und unberechenbaren Wilwissen war die Rede. Die es nicht erwarten konnten, dass ein unvorsichtiger, dummer Junge wie er in ihre Fänge lief.»
Durch einen Zufall gerät Ernestus in eben dieses Reich, und seine Entdeckung dort wird sein Leben für immer verändern. Denn es ist an der Zeit, dass sich die Welten wieder vereinen – die Welt der Menschen und die Welt der Feen. In Nuithônia findet Ernestus mehr über sich und seine Vergangenheit heraus.
Der alte Glaube
Andreas Sommers erster Roman, «Helisee. Der Ruf der Feenkönigin», spielt im 10. Jahrhundert in der Westschweiz. Sommer vermischt Geschichte und Fantasie, aber seine Geschichte ist fest in der hiesigen Region und seinen Geschichten verwurzelt.
Das Üechtland ist, wenn man Sommers Interpretation historischer Quellen folgt, zu dieser Zeit noch nicht durch und durch christianisiert. Gerade die bäuerliche Gesellschaft hängt durch ihren Bezug zur Natur und zum Jahreszyklus noch dem alten Glauben an, dem Glaube an die Naturkräfte und an die Feen. So stellt der gute Hirte etwa allabendlich eine Gebse mit frischer Milch als Opfer für die Feenvor die Tür.
Mit dem Aufkommen des christlichen Glaubens, wie ihn die Pfarrer und Edlen in «Helisee» praktizieren, gerrät die Verbundenzeit zur Natur ins Wanken, und damit gerät auch die Welt der Feen in Gefahr. Auch Ernestus, der sich in die Tochter des Schmieds verliebt, gerät in den Konflikt. Denn der Schmied hat ein Geheimnis, ausserdem folgt er dem neuen christlichen Glauben und will seine Tochter nicht einem Anhänger des alten Kults überlassen. Die verhinderte Liebe wird in «Helisee» zur treibenden Kraft.
Reise nach Greyerz
Ernestus reist in die Berge zum sömmern, in das Gebiet des Grafen von Grahârz. Hier, in den alten Landen, findet der Hirtenjunge zur Natur und ihren Mächten – und schliesslich zu sich selbst. Hier lebt die Bevölkerung noch ganz in Einklang mit dem alten Kult:
«Die aufwiegelnden Reden der Kleriker gegen die Alten Götter schienen nicht überall Macht zu haben, zumindest hier auf diesen klaren Höhen lebte die Seele der älteren Tradition ungehindert fort. (...) Ernestus sah eine Gruppe von Druiden, die, gesäumt von neugieren Zuschauern, feierlich auf den Holzstoss zuschritt. (...) Ihr Kopfschmuck war sehr eindrucksvoll, da prangten Hirschgeweihe und Auerochsengehörne über den urtümlichen, bärtigen Gesichtern. Die Priester trugen menschengrosse, holzgeschnitzte Idole mit sich, welche die alten Gottheiten und Wilwisse der Sommerfülle darstellten.»
Verbundenheit mit der Natur
Andreas Sommer ist mit dieser Welt sehr vertraut, was sich auch sprachlich äussert. Der Autor benutzt zahlreiche Wörter aus dem Althochdeutschen oder alten Schweizer Dialekten und er vermag durch seine Beschreibungen das einfache bäuerliche Leben in der mittelalterlichen Schweiz wieder aufleben zu lassen. Seine eigene Verbundenheit zur Natur wird immer wieder deutlich zum Ausdruck gebracht.
Diese Verbundenheit äussert sich stellenweise mit etwas gar viel Pathos. Sommer ist hier nicht nur neutraler Erzähler, sondern auch Advokat. Etwas mehr Distanz hätte es hier und da erlaubt, den Protagonisten noch mehr Tiefen und Schärfen zu verleihen.
Dabei kann Andreas Sommer aus dem vollen Schöpfen, sein Vorrat an Sagen aus der Region ist immens. Der Schwarzenburger kennt auch die Freiburger Sagenwelt bestens, der Schwarzsee und seine Entstehung sind ebenso vertreten wie der «Wilde Jäger» mit seinem «Hudada». Es ist ein Genuss, sich bei der Lektüre auf die Geschichten der Region einzulassen, Sommer schreibt sprachlich und erzählerisch auf höchstem Niveau. Dazu passen auch die beiden wunderschönen Karten, die den Leser in die fantastische Welt hineinversetzen.
Fantasy, Heimatroman, Liebesgeschichte – «Helisee» dürfte für jede und jeden etwas zu bieten haben.
Daniel Vaucher, Freiburger Nachrichten
Wer aus dem Alltag entrinnen will, wer in die Gantrischgegend längst vergangener Tage mit all ihren sagenumwobenen Geschichten eintauchen will, den zieht der Sagenwanderer und Autor Andreas Sommer mit seinem Buch in seinen Bann. Mitten nach Nuithônia, in ein Niemandsland, einen Landstreifen zwischen Bern und Freiburg, der so viele Namen trägt, wie es Geschichten darüber gibt. «Donner und Drudenspucke» flucht der Hirte Ernestus, als die widerborstige Ziege «Volda» in eben dieses Land entflieht und den Flüsterbach überquert. Sommer erzählt erstmals keine Sage, sondern schreibt einen eigenen Roman entlang der unzähligen Sagen aus dem Gantrischgebiet. Die Geschichte spielt im Gantrischgebiet des 10. Jahrhunderts, als dieses noch zum Königreich Burgund gehörte. Mit seiner wilden Schönheit entwuchsen dem Gebiet viele Mythen und Legenden. Andreas Sommer gelingt es, mit seiner einzigartigen Sprache wie von Zauberhand das 21. Jahrhundert zu verlassen. Entfesselt heftet man sich an die Fersen des Hirten, um in diese Welt voller Magie, Liebe und Freundschaft einzutauchen. Ein sagenumwobener Roman.
Sacha Jacqueroud, Gantrischzeitung und Sensetaler/Könizer Zeitung
(…) «Helisee – Der Ruf der Feenkönigin» ist in erster Linie eine Heimatgeschichte, eine Erzählung über Macht, Magie, Liebe und Freundschaft. Der Erzähler Andreas Sommer aus dem Eriz hat damit der Sagenwelt der Schweiz ein literarisches Denkmal gesetzt. Das 500 Seiten starke Werk greift Motive aus dem Üechtland und aus der übrigen Schweiz auf und ist historisch im Königreich Burgund des 10. Jahrhunderts angesiedelt (…)
Christina Burghagen, Berner Zeitung
Artikel "In der Anderswelt" im Magazin 50Plus
Die Saga geht weiter...
Im Oktober 2026 erscheint bereits der dritte Band von Helisee.
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